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Die Kunstschaffenden.

Streichquartett

Pavol Varga – 1. Violine

Katarína Veselská – 2. Violine

Loredana Apetrei – Viola

Loukia Loulaki – Violoncello

 

Das in kulturellen Bereich zwischen Wien und Bratislava gegründete Varga Quartett Wien zählt zu den etabliertesten jungen Kammermusikensembles in Mitteleuropa. Die Mitglieder des in Wien ansässigen Streichquartetts haben ihr Studium an den renommiertesten österreichischen Musikausbildungszentren wie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw), Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und der Kunstuniversität Graz jeweils mit Auszeichnung abgeschlossen.

Darüber hinaus vertieften sie ihre instrumentalen und künstlerischen Fähigkeiten in Zusammenarbeit mit herausragenden SolistInnen und KammermusikerInnen wie Herbert Kefer, Othmar Müller (Artis Quartett Wien), Reiner Schmidt (Hagen Quartett), Dalibor Karvay (1. Konzertmeister der Wiener Symphoniker) und Eszter Haffner. Diese musikalische Prägung spiegelt sich in den ausdrucksstarken und technisch brillanten Interpretationen des Ensembles wider, mit denen das Quartett regelmäßig sein Publikum begeistert.

Das Varga Quartett Wien konzertiert seit seiner Gründung in Österreich, Deutschland, England, der Slowakei, der Tschechischen Republik und China. Seit 2019 ist das Ensemble regelmäßig zu Gast bei renommierten Festivals wie Konzerte in der Au (Niederösterreich) und dem Musikalischen Sommer in Ostfriesland (Deutschland). Das Ensemble gab außerdem Konzerte in der Abonnementreihe Kammermusikkonzerte der Slowakischen Philharmonie (2022) und beim prestigeträchtigen Festival St. Florianer Brucknertage (2024).

Über die eigenen konzertanten Auftritte hinaus organisiert das Quartett seit 2023 jährlich gemeinsam mit dem Klarinettisten Norbert Amon das Musikfestival „HerzTakt“ in Scheffau am Wilden Kaiser (Tirol), wo es jährlich im Rahmen eines mehrtägigen Musikprogramms auch ein eigenes Abendkonzert gibt.

 Im Jahr 2025 wurde das Ensemble mit dem 1. Preis sowie einem Sonderpreis bei der Vienna International Music Competition ausgezeichnet. Als Teil des Preises gab das Quartett sein Debüt im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins und erhielt die Möglichkeit, eine CD beim renommierten Label Orpheus aufzunehmen.

 

 Neben seinen eigenen Projekten arbeitet das Varga Quartett Wien regelmäßig mit hochkarätigen KünstlerInnen wie Florian Eggner, Othmar Müller, Herbert Kefer, Stefan Stroissnig, Harriet Krijgh, Marta Sudraba, Mario Hossen, Liliana Kehayova, Christopher Devine, Gregor Urban, dem Paganini Ensemble, Gottfried Boisits (Wiener Philharmoniker) und vielen weiteren zusammen.

 

Das Varga Quartett Wien greift mit seiner feinfühligen, originellen und technisch meisterhaften Interpretation insbesondere die Werke der Wiener Klassik auf, weitet aber sein Spiel bei Gelegenheit auch auf Stücke späterer Musikepochen.

Im Varga Quartett Wien vereinen sich vier einzigartige künstlerische Persönlichkeiten zu einer klanglichen Einheit, die weit über das bloße Zusammenspiel hinausgeht. So wird jedes Konzert zu einer Einladung, Musik im unverwechselbaren Stil des Varga Quartett Wien einmalig zu erleben.

Varga-Quartett Wien

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Jazz-Trio

Rosario Bonaccorso Trio

„Viaggiando con noi“ – „Eine Lebensreise zu den Orten der Welt und deiner Seele“

„Viaggiando con noi“ ist ein neues Werk des Botschafters des italienischen Jazz Rosario Bonaccorso und eine elegante Reise in Melodien und Gesängen, die berühren und mitreißen.

Die Kompositionen von Rosario Bonaccorso stellen einen musikalischen Exkurs über verschiedene Kontinente in einem Musikprojekt dar, das durch das Thema Reisen darauf abzielt, persönliche Erfahrungen und Lebensinhalte zu skizzieren. Tiefgängigkeit mit Humor, Eleganz und Wahrhaftigkeit auf der Suche nach Einfachheit als Sinnbild der Schönheit erwarten Sie.

„Eine Reise zu den Orten der Welt und den Orten deiner Seele“

Dieses Konzert mit seiner faszinierenden Besetzung gibt Raum für die raffinierte Prägung der mediterranen Kultur gemischt mit einer internationalen Reichweite, die auch die Liebe des Komponisten zur brasilianischen Musik spürbar macht.

Wir hören an der Seite von Rosario Bonaccorso die Carioca-Melancholie der Gitarre von Roberto Taufic, einem virtuosen brasilianischen Musiker, der in Europa groß wurde und Bonaccorsos langjähriger Berufskollege ist. Ein ganz besonderes Ensemblemitglied ist der auf internationaler Ebene gefeierte Akkordeonist Fausto Beccalossi, ein wahrer Meister des Jazz-Flamencos mit faszinierendem Ausdruck.

Ausgehend von der ständigen stilistischen und technischen Forschung, die Rosario Bonaccorso stets begleitet hat, scheint es, dass ein Zuhörer mit den Augen von einem zum anderen Ende der Welt fühlen, auf die Strände von Rio de Janeiro reisen, die Straßen von Lampedusa durchqueren und sich auf den Landwegen zwischen Afrika und Europa verlieren kann, um die musikalische und facettenreiche Poesie dieser drei außergewöhnlichen Musiker zu erleben.

Rosario Bonaccorso

Er ist einer der gefragtesten Kontrabassisten und Komponisten mit einer 40-jährigen Karriere, die ihn auf die wichtigsten Bühnen der Welt – USA, Japan und Europa – führte. Er spielte zusammen mit Top-Stars von Elvin Jones bis Pat Metheny und wurde international als eine der maßgeblichen Stimmen des Jazz anerkannt, wodurch er sich zu einem hervorragenden internationalen Renommee etablierte.

Rosario Bonaccorso
Kontrabass, Gesang und Komposition


Roberto Taufic
Gitarre und Gesang


Fausto Beccalossi
Akkordeon und Gesang

Pressagent Quelle: Giulia Gatto press Agency

Rosario Bonaccorso Trio

Photo by R.Cifarelli

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Renate Bauer 2022 Portrait R. Cifirelli.jpg

Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter

Ausbildung

Schauspielstudium in Wien am Max Reinhardt Seminar (Susi Nicoletti). Am Konservatorium Linz 1989 Diplomabschluß Schauspiel. 

Engagements

1989/90 bei CCC A. Brauner Berlin Spielfilme für Fernsehen und Kino tätig.Engagements an verschiedenen Stadt- und Landestheatern in Deutschland, Schweiz und Österreich, häufige Gastengagements am Theater für Vorarlberg Landestheater von 1989 bis 2000. Festpiele Bregenz. Freilichtspiele Schwäbisch Hall. 1995 Gründung der Musik- und Literaturreihe mit Sitz in Bregenz, Auslandsgastspielen und Festspielwoche in Ligurien (Italien, Deutschland, Schweiz). 2000 Gründung des „Shakespeare das Theater“ Mitbegründerin und Leiterin, Regiearbeiten für Schauspiel, Oper und Kabarett. Referentin in der Erwachsenenbildung, Professur am Landeskonservatorium Feldkirch.

Renate Bauer

Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter

Ausbildung

Diplomschauspielausbildung Schauspielschule Krauß, Wien. Gesangsausbildung im Privatunterricht Volksoper.

Engagements

Seit 1985 Engagements in Wien, St. Pölten, Schwäbisch Hall und Bregenz. Diverse Film- und Fernsehauftritte. Zehn Jahre Theater für Vorarlberg: Als „Hitler" in „Mein Kampf" oder „Andri" in „Andorra". Seit 2000 Mitbegründer und Leiter von Shakespeare, das Theater. Regie bei „Shakespeares sämtlichen Werken – leicht gekürzt", „Phil Dick" (Humphrey Bogart) in „Schnüffler, Sex und schöne Frauen", Co-Regie bei „Steine in den Taschen". Stückübersetzungen und –Adaptierungen. Momo in „Monsieur Ibrahim", Oskar in „Oskar und die Dame in Rosa". Dozent und Konsulent bei der NÖ Schauspielakademie, Stadtrat für Kultur Groß-Enzersdorf.

Martin Sommerlechner

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Cornelia Sonnleithner

Die in Wien geborene Altistin Cornelia Sonnleithner schloss ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Auszeichnung ab. Am Konservatorium der Stadt Wien absolvierte sie den Lehrgang für Klassische Operette. Meisterklassen u.a. bei KS Vesselina Kasarova und KS Robert Holl bereicherten ihre Ausbildung. Ihr Repertoire umfasst u.a. Opernrollen wie Eva („La morte di Abel“ von L. Leo), Storgè („Jephtha“ von G. F. Händel), Tetide („Acide“ von J. Haydn), Hänsel („Hänsel und Gretel“ von E. Humperdinck), Suzuki („Madama Butterfly“ von G. Puccini), Ulrica („Un ballo in maschera“ von G. Verdi), Henri („Der Opernball“ von R. Heuberger), Fortunata („Satyricon“ von B. Maderna) sowie Oratorien wie J. S. Bachs h-Moll Messe, Matthäus-Passion, Johannes-Passion und sein Weihnachtsoratorium, G. F. Händels „Messiah“, W. A. Mozarts Requiem, F. Mendelssohn Bartholdys „Elias“, die „Stabat Mater“ von G. B. Pergolesi, G. Rossini und A. Dvorák, Petite Messe solennelle von G. Rossini. Sie sang bei den Salzburger Festspielen, an der Volksoper Wien, am Vorarlberger Landestheater, im Wiener Konzerthaus, im Musikverein Wien, im Brucknerhaus Linz, im Festspielhaus St. Pölten, beim Herbstgold Festival Eisenstadt, beim Festival Retz, bei der Schubertiade, an der Alten Oper Frankfurt, im Teatro Colón in Buenos Aires, beim Azores Festival, beim Bach-Festival Budapest, beim Mozart Festival Bratislava, in der Philharmonie Lviv in der Ukraine, beim Origen Festival Cultural in der Schweiz. Weitere Auftritte führten sie u.a. nach Dänemark, Belgien, Spanien, Südkorea und Japan. Die Altistin arbeitete mit Dirigenten wie Adam Fischer, Marco Armiliato, Heinz Ferlesch, Gerrit Prießnitz, Luca De Marchi und Regisseur:innen wie Michael Sturminger, Carolin Pienkos, Cornelius Obonya, Otto Schenk, Sven Eric Bechtolf, Wolfgang Dosch, Stefan Otteni, Georg Zlabinger, Giovanni Netzer, Matija Ferlin und Sebastian Hirn zusammen.

Altistin

Katherina Gebauer

Die jugendlich-dramatische Sopranistin Katharina Jing An Gebauer ist deutsch-schweizerische Doppelbürgerin mit chinesischen Wurzeln. Zu ihren jüngst gesungenen Partien zählen u.a. die Titelpartien in Puccinis "Tosca" (2021/23/24), "Madama Butterfly" (2022), in Strauss' "Ariadne auf Naxos" (2022), die Amelia in Verdis "Un Ballo in Maschera" (2023/24), die Mimì in Puccinis "La Bohème" (2024/25), die Micaëla in Bizets "Carmen" (2023), Rosalinde (2022/24/25), Mutter Gertrud und Sandmännchen in "Hänsel und Gretel" (2022/23/24), Agathe (2023/25), die Herzkönigin und Herzogin in "Alice im Wunderland" (2023), die Figaro-Gräfin (2020), Konstanze (2020/21), Gräfin Mariza (2019), Fiordiligi (2018), Tatjana (2018) und Kurfürstin Marie (2018). Seit ihrem kurzfristigen Einspringen in der Titelpartie von Puccinis "Tosca" im April 2023 in der Oper in der Krypta sang sie ebenda die Wiederaufnahme der Tosca, sowie die Mimì in "La Bohème", einige Konzerte (u.a. Wiener Erstaufführung von Max Regers op. 66), die Rosalinde (Ensemble Oper@Tee) und wird in naher Zukunft u.a. mit einem Reger-Liederabend, sowie als Elsa, Berta, Cio-Cio-San, Tosca und Marschallin zu erleben sein. Während der Lockdowns (2020/21) streamte sie auf der Facebook-Seite "Musik zum Einschlafen" mit ihrem Partner Wolfgang Fritzsche zahlreiche Kunstlieder, wie z.B. das gesamte Vokalwerk von Franz Schubert, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johannes Brahms, Paolo Tosti, aber auch unbekannteres Lied-Repertoire, wie von Josephine Lang, Max Reger, Alexander von Dusch, Johanna Kinkel, Robert Franz u.a. Gemeinsam mit Wolfgang Fritzsche nahm sie auch op. 66 von Max Reger auf CD auf und widmet sich verstärkt unterschätzten und benachteiligten Komponisten, deren Musik noch viel zu selten gespielt wird. Das Imaginäre Opernensemble gründete sie gemeinsam mit Wolfgang Fritzsche. Sinn und Zweck dieses Ensembles ist, freischaffenden Sängerinnen und Sängern Rollendebüts zu ermöglichen. Seit 2020 wurden folgende szenischen Produktionen zur Gänze aufgeführt: "Le Nozze di Figaro"*, "Tosca", "Il Barbiere di Siviglia", "Ariadne auf Naxos", "Madama Butterfly", "Der Freischütz", "Un Ballo in Maschera", "Hänsel und Gretel", sowie eine Operngala, eine Neujahrsgala und "Die Walküre 1. Akt konzertant". Aktuell in Arbeit sind "Rigoletto" und "Salome", wobei Gebauer als Salome zu erleben sein wird. Sie ist überdies in zahlreichen Konzerten mit vielseitigem Repertoire zu erleben, z.B. mit dem Merkur Sinfonieorchester (seit 2019), dem Robert Stolz Promenade Orkest (2012/15/18), dem Stadtorchester Pressbaum (2017/18), sprang 2014 kurzfristig beim Zürcher Kammerorchester in der Tonhalle Zürich unter der Leitung von Sir Roger Norrington mit Rameau-Arien ein, sang überdies die Sopran-Solopartien in Mozart Requiem (Leitung Lisa Appenzeller) und Händels Messiah (Leitung Magdalena Nödl) und ist auch in der Kirchenmusik aufgrund ihrer herausragenden Blattsingfähigkeit (absolutes Gehör) im Renaissance-Repertoire, sowie dem Standard-Repertoire (Mozart, Haydn, Schubert etc.) sehr geschätzt. Mit "Kathis Opernführer" schrieb sie ihr erstes Buch, in welchem 80 Opern auf publikumsnahe Art und Weise beschrieben werden. Diesen Humor bindet sie ebenfalls in ihre Moderationen ein und garantiert in ihren Solo-Abenden für eine heitere, informative Abwechslung. Sie studierte Sologesang bei KS Eliane Coelho, sowie Komposition bei Christian Minkowitsch an der Konservatorium Wien Privatuniversität und später auch Gesangspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Elisabeth Berry-Flechl. Sie nahm zudem aktiv an Meisterkursen von Joyce McLean, Ernst Häfliger, Sebastian Vittucci und Malin Hartelius teil. Wichtige Inputs erhielt sie auch von Otoniel Gonzaga, Bernarda Bobro und aktuell von Anna Gabler. Bereits als Kind erhielt sie Violin- und Violaunterricht beim Vater Michael Gebauer, Ballettunterricht bei Luzia Burgdorfer, sowie Klavierunterricht und Musiktheorie. www.sopran-gebauer.com

Sopranistin

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Andrea Nitsche

Andrea Nitsche bewegt sich seit 2005 auf den Brettern, die ihr die Welt bedeuten und sie fühlt sich sowohl in komischen als auch tragischen Rollen zu Hause.

Ob Theater, Film oder Lesungen - sie liebt die Herausforderungen vor die sie jeweilige Rolle/der jeweilige Text stellt.

Kellerbühnen, Stationentheater, Schulen, Gemeindebauhöfe, verschiedenste Bühnen im In- und Ausland: 

Andrea Nitsche spielt, wo immer auch das aktuelle Stück sie hinführt.

Auf www.andreanitsche.at gibt es Alles über ihr künstlerisches Sein. 

Schauspielerin

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